Beschreibung
Forschungsprojekt zur Dreigliederung
des Sozialen Lebens für junge Menschen und
Gründung eines Studienfonds zur sozialen Frage
Mit Samuel Schober und Jonathan Krobatschek
Gründung eines Studienfonds zur sozialen Frage
Mit Samuel Schober und Jonathan Krobatschek
Dass ein Wandel im sozialen Leben der Menschen, in den Organisationsformen des menschlichen politischen Zusammenlebens, des Wirtschaftens, im Verhältnis des Menschen zur Umwelt, zur Tier- und Pflanzenwelt Not tut, ist vielen deutlich spürbar. Schwierig ist einen Weg zu finden, wie der einzelne sich in diesen notwendigen Wandel aktiv einbringen kann und was getan werden muss, um heilbringend und friedensstiftend zu wirken. Es kann aber ein Weg gefunden werden, der hilft den einzelnen Menschen zur produktiven Mitgestaltung im sozialen Leben zu ermächtigen. Ein Weg, der die Verantwortung, Führung und Gestaltung des sozialen Zusammenlebens nach und nach in die Hände jener legt, die an diesem sozialen Zusammenleben teilhaben. Ein freies Geistesleben, das forschend und Erfahrungen sammelnd die sozialen Fragen bewegt, ist die Grundlage eines heilsamen Erneuerungsimpulses.
Der Mensch als soziales Wesen in der Begegnung mit einem anderen Bewusstsein erkennt, dass die geistigen Prinzipien, die er in sich wahrnimmt, auch im Anderen wirksam sind; er begegnet einem Bewusstsein, das in gleicher Weise schöpferisch tätig ist, mit eigenem Willen und eigenem Bezug zur gemeinsamen Außenwelt. So berühren sich im Geistigen die seelischen Wirklichkeiten und aus dem Nachempfinden und aneinander Erfahren entsteht ein Raum des Einfühlens und gemeinsamen Erlebens. Es entsteht die Fähigkeit der Empathie, des gegenseitigen Verstehens und letztlich eines sozialen Bewusstseins; auch dieses Bewusstsein gestaltet sich von der instinktiven, über geistigen Reflexion hin zum durchdrungenen Bewussten. Diese Begegnung bildet eine neue Dimension des Daseins: die zwischenmenschliche Ebene.
Der Mensch als soziales Wesen in der Begegnung mit einem anderen Bewusstsein erkennt, dass die geistigen Prinzipien, die er in sich wahrnimmt, auch im Anderen wirksam sind; er begegnet einem Bewusstsein, das in gleicher Weise schöpferisch tätig ist, mit eigenem Willen und eigenem Bezug zur gemeinsamen Außenwelt. So berühren sich im Geistigen die seelischen Wirklichkeiten und aus dem Nachempfinden und aneinander Erfahren entsteht ein Raum des Einfühlens und gemeinsamen Erlebens. Es entsteht die Fähigkeit der Empathie, des gegenseitigen Verstehens und letztlich eines sozialen Bewusstseins; auch dieses Bewusstsein gestaltet sich von der instinktiven, über geistigen Reflexion hin zum durchdrungenen Bewussten. Diese Begegnung bildet eine neue Dimension des Daseins: die zwischenmenschliche Ebene.
