Bündnis Vortrag - 14.01.2025 „Von der Machtgesellschaft über die Tauschgesellschaft zur Gemeingesellschaft“
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Beschreibung
“Die soziale Frage hat Rudolf Steiner auf seinem Lebensweg immer begleitet. Meilensteine auf dem Weg sind der ethische Individualismus (1894), das soziologische Grundgesetz (1898), das soziale Hauptgesetz (1906) und das Motto der Sozialethik (1920). Der 1919 in Zürich öffentlich gehaltene Zyklus „Soziale Zukunft“ (GA 332a) kann als Einführung, aber auch als Vertiefung in die Prinzipien der Dreigliederung des sozialen Organismus gelesen werden. Eine Besonderheit ist, dass nur dort Bezeichnungen von Rudolf Steiner verwendet werden, um vergangene, aktuelle und zukünftige Stufen des Lebens in Gemeinschaften zu charakterisieren. Die „Machtgesellschaften“ der alten Herrscher sind zu „Tauschgesellschaften“ geworden und streben jetzt dahin, „Gemeingesellschaften“ zu werden. Mit diesem Ziel des Übergangs in eine Gemeingesellschaft im Auge will ich versuchen, eine mögliche Geschichte der sozialen Frage zu skizzieren und darin einige charakteristische Stationen – auch mit der jeweiligen Beziehung zum Geld – zu schildern. Dabei sollen auch Ausführungen Rudolf Steiners lange vor der eigentlichen Dreigliederungszeit einbezogen werden.”
